Anden-Schamanismus

"The Quero have preserved a path for which many in the modern world hunger and thirst - how to participate in a world of living energies" (William Sullivan)

Leben ist Energie

Das schamanische Weltbild ist das älteste Wissen der Welt und gleichzeitig hochaktuell. Es erklärt auf metaphysischer Ebene, was heute auch die Quantenphysik erkennt: alles Leben ist Energie. Jedes Lebewesen – ob Mensch, Tier, Pflanze oder Stein – erzeugt ein unverwechselbares energetisches Muster. Wir leben in einem ständigen Austausch mit allem, was ist. So wird unsere Schwingung von anderen Schwingungen beeinflusst und wir beeinflussen sie selbst durch unsere Gedanken, Gefühle, Absichten und Handlungen. Die schamanischen Kulturen wissen, dass das Grundgesetz der Natur das Gleichgewicht ist.

Quero Pacos aus den Anden bei einer Despacho-Zeremonie
Quero Pacos aus den Anden bei einer Despacho-Zeremonie

Uraltes Wissen für heute

Die Quero – die Nachkommen der Inka – haben dieses Wissen und die Heilmethoden bis heute unverfälscht bewahrt und weiterentwickelt. Wir können es heute nutzen, um uns und die Erde zu heilen und unser Leben wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Die Anden-Schamanen schöpfen all ihr Wissen aus einer gelebten, intensiven Beziehung zu den Kräften der Natur. Sie pflegen eine tiefe Liebe zu Mutter Erde, die alles Leben aus ihrem Bauch gebärt. Und sie sind innig verbunden mit den Sternen, unseren Ahnen, aus deren Sternenstaub wir entstanden sind. Der Anden-Schamanismus ist eine weibliche Form des Schamanismus: Die Methoden und Rituale sind sanft, spielerisch und lieblich, doch ihre Wirkung ist kraftvoll. In unserer 2 Jahresausbildung "Der schamanische Weg" können Sie in diese Form des Schamanismus eintauchen.

 

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